PIEFKE 5 · Juri Sonnenburgs Mordgeschichten

Der Ehrenhofmörder

Teil 1: Die Nacht der Pferdestärken

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Blick aus einem Schlossfenster auf den Ehrenhof von Schönbrunn mit Tribünen im Aufbau und gestapeltem Baumaterial.
© Torsten Schönberg

Ich wachte auf, weil jemand unter unserem Fenster einen Lastwagen zerlegte. Zumindest hörte es sich so an. Erst ein dumpfes Rumpeln, dann ein metallisches Krachen und schließlich ein Piepsen, das einfach nicht aufhören wollte. Ich zog die Bettdecke über den Kopf. Das half nicht. Über mir schnarchte Georg. Der Kärntner schaffte es, den Lärm von draußen in seinen Schlaf einzubauen und durch eigene Geräusche zu ergänzen.

Es war kurz nach zwei. Ich stieß mit dem Fuß gegen die Unterseite seines Betts. Georg schmatzte, drehte sich um und schnarchte weiter. Ich beneidete ihn. Er lag eine Armlänge über mir und bekam von diesem ganzen Scheiß nichts mit.

Vielleicht sollte ich dir zuerst erklären, wo wir wohnten. Unsere Dienstwohnung lag im dritten Stock des Schlosses Schönbrunn, direkt über der Großen Galerie. Von unserem Fenster schauten wir auf den Ehrenhof. Eine herrliche Aussicht. Es gab eine Küche, eine Dusche und eine Toilette, die wir nicht mit dem halben Männerwohnheim teilen mussten. Im Wohn- und Schlafzimmer standen ein Sofa, ein Tisch, ein Kleiderschrank und unsere Betten übereinander. Georg oben. Ich unten. Auch im Liegen konnte ich ihm nicht aus dem Weg gehen.

Wie zwei Männer wie wir zu einer Wohnung im Schloss gekommen waren? Nicht durch Erbschaft. Unser offizielles Zuhause war das Männerwohnheim in der Meldemannstraße. Dort hatte Georg mit brennenden Streichhölzern experimentiert und mein Bett in Brand gesetzt. Wir konnten das Feuer noch rechtzeitig löschen. Unsere Verwalter brauchten ein Ausweichquartier und schickten uns nach Schönbrunn. Andere mussten sich jahrzehntelang am Hof hocharbeiten. Georg hatte eine Schachtel Streichhölzer gebraucht. Ich würde diese Methode trotzdem niemandem empfehlen. Man musste anschließend mit ihm zusammenwohnen.

Wir gehörten zu Piefke 5, dem staatlichen Arbeits- und Integrationsprogramm für deutsche Migranten. Ich war nach meinem Geologiestudium aus Deutschland nach Wien gekommen. Georg stammte aus Kärnten, was ihn vor dem Programm nicht geschützt hatte. Er erklärte regelmäßig, dass er kein Deutscher sei. Die zuständigen Stellen hörten ihm dabei genauso aufmerksam zu wie ich seinem Schnarchen.

Das Ziel war, eines Tages ein guter Österreicher zu werden. Dafür brauchten wir ein Zertifikat. Bis dahin schickte uns die Stabsstelle im Wiener Arbeitsmarktservice von einem Arbeitsplatz zum nächsten. Auch in Schönbrunn waren wir keine Schlossherren, sondern Praktikanten. Wir hatten dem Obersthofmeister die Treue zum Kaiserhaus geschworen und durften bleiben, solange wir uns nützlich machten. Dass der Kaiser tot war, erleichterte die Arbeit nicht. Es gab genug Leute, die uns in seinem Namen beschäftigten.

Ich stand auf und öffnete das Fenster. Drei waagerechte Eisenstangen verhinderten, dass ein übermüdeter Piefke in den Ehrenhof fiel. Ich lehnte mich auf die oberste und schaute hinunter. Scheinwerfer leuchteten auf geöffnete Lastwagen. Dazwischen bewegten sich Männer in Warnwesten. Metallteile wurden abgeladen, ein Fahrzeug setzte zurück, irgendwo schlug jemand auf etwas ein. Das Piepsen kam nicht von Georg. Immerhin eine Erkenntnis.

Ich mochte Schönbrunn. Vor allem dann, wenn die Besucher gegangen waren und man am Fenster stehen konnte, ohne ständig das Gefühl zu haben, an einer Veranstaltung teilzunehmen. Jetzt zog Dieselgeruch zu mir herauf. Unten krachte es wieder. Ich schloss das Fenster, zog eine Hose über die Unterhose, schlüpfte in meine Schuhe und suchte den Schlüssel.

Georg schlief.

Ich fuhr mit dem Fahrstuhl hinunter und trat durch die Tür unter der Ehrenhofstiege ins Freie. Mit zusammengekniffenen Augen ging ich auf den ersten Mann zu, der neben einem Lastwagen stand. Ob er zuständig war, interessierte mich nicht. Er war wach. Das musste reichen.

Ich erklärte ihm, dass hier Menschen wohnten, die schlafen wollten. Dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit kein Auge mehr zutun konnte. Ob das unbedingt mitten in der Nacht sein müsse? Dabei zeigte ich nach oben auf unser Fenster, als könnte er die beiden Betten von unten erkennen. Der Mann wartete ab. Das machte mich noch wütender. Schließlich drohte ich, die Polizei zu rufen.

Kaum hatte ich das ausgesprochen, war ich hellwach.

Die Polizei! Ausgerechnet ich wollte die Polizei nach Schönbrunn bestellen. Damit sie meine Personalien aufnahm, meinen Aufenthalt überprüfte und mich fragte, ob ich schon ein guter Österreicher sei. War ich nicht. Georg auch nicht. Wir waren noch immer zwei Piefke 5, die jederzeit abgeschoben werden konnten. Ich nach Deutschland und Georg möglicherweise gleich mit. Sein Hinweis auf Kärnten würde uns auch dieses Mal nicht retten.

Ich nahm die Drohung sofort zurück. Es müsse selbstverständlich niemand die Polizei rufen. Man könne das unter vernünftigen Menschen klären. Ich hätte Verständnis für die Arbeit, das sei alles sicher nicht einfach. Während ich redete, wurde meine Stimme immer freundlicher. Ich hörte mich beinahe dafür entschuldigen, dass unser Schlafzimmer über seinem Lastwagen lag.

Der Mann deutete zur Seite. Ich stand einem Fahrzeug im Weg.

Ich machte Platz und ging zurück ins Schloss. Beschweren konnten wir uns nicht leisten. Schlafen anscheinend auch nicht. Oben zog ich die Schuhe aus und legte mich wieder hin. Georg ließ einen langen, zufriedenen Seufzer hören. Ich überlegte, ihn zu wecken und ihm ausführlich von meinem erfolgreichen Gespräch zu erzählen. Dann ließ ich es. Einer von uns sollte wenigstens etwas von dieser Nacht haben.

Um fünf klingelte der Wecker. Georg war sofort schlecht gelaunt. Er behauptete, kaum geschlafen zu haben. Ich verzichtete auf eine Richtigstellung. Wir mussten um sechs im Ehrenhof antreten. Laut Piefke-5-Arbeitsplan waren wir zum Aufbau der Tribünen eingeteilt. Die Männer, über die ich mich beschwert hatte, hatten unser Arbeitsmaterial angeliefert.

Auf dem Ehrenhof sollte Ende September das große Reitfest stattfinden, ein internationales Springreitturnier. Pferde und Reiter würden vor dem Schloss um Siege kämpfen. Wir sollten dafür sorgen, dass die Zuschauer dabei bequem sitzen konnten. Das war eine verantwortungsvolle Aufgabe. So hatte man es uns jedenfalls erklärt.

Im Morgenlicht sah der Hof noch voller aus als in der Nacht. Zwischen den Brunnen standen Sattelzüge, gestapelte Bauelemente und Arbeitsfahrzeuge. Überall lagen Teile, die noch irgendwohin getragen werden mussten. Ich erkannte einen der Lastwagen wieder und vermied Blickkontakt mit dem Fahrer.

Wir bekamen Handschuhe und begannen, schwere Metallrahmen zu schleppen. Georg ging voran, ich hielt das andere Ende. Nach den ersten Metern drückte sich eine Kante in meine Handfläche. Ich bat ihn, langsamer zu gehen. Er verlangte, ich solle das Ding höher halten. Als wir es endlich absetzen wollten, zeigte ein guter Österreicher auf einen anderen Platz. Dort sollten wir es hintragen. Ein zweiter guter Österreicher schüttelte den Kopf. Wieder zurück.

Wir warteten, bis sie sich geeinigt hatten. Das Metall wurde dabei nicht leichter.

Unser Vorarbeiter hieß Jakub. Er war Slowake, hatte kräftige Unterarme und nahm uns den Rahmen ab, bevor Georg und ich uns gegenseitig damit erschlugen. Jakub zeigte uns, wo wir anfassen mussten, und trug ein Stück mit. Dabei sang er. Ich verstand kein Wort, aber es klang wesentlich freundlicher als die Anweisungen, die wir bisher bekommen hatten.

Über Jakub stand Sebastian. Ein junger guter Österreicher mit frisch gekämmten Haaren und einem Funkgerät, das er ständig vor den Mund hielt. Er wollte mit diesem Pferdeturnier am Schönbrunner Hof aufsteigen. Das erzählte er nicht uns. Er erzählte es den Leuten, die wichtig genug waren, dass er in ihrer Nähe leiser sprach.

Bei uns gab es keinen Grund, die Stimme zu senken. Wir mussten schneller tragen, ordentlicher stapeln und durften nicht so lange stehen bleiben. Wenn Jakub selbst mit anpackte, erinnerte Sebastian ihn daran, dass er die Arbeit einteilen solle. Dafür seien schließlich die Piefkes da. Jakub ließ den Rahmen trotzdem erst los, als er sicher stand.

Sebastian kontrollierte die Tribüne, während wir Bodenplatten anschleppten. Dann schaute er hinüber zu einem Fenster im Seitentrakt. Dort saß der Obersthofmeister, das Oberhaupt unseres kaiserlichen Hofstaats. An diesem Hof gab es auch ohne lebenden Kaiser eine genaue Rangordnung. Sebastian wollte möglichst bald auf der anderen Seite eines solchen Fensters sitzen. Wir sollten dafür sorgen, dass man ihn von dort aus bemerkte.

Gegen zehn hatte ich mir die Finger eingeklemmt, mein Rücken tat weh und der Schweiß lief mir unter dem Hosenbund bis in die Unterhose. Ein guter Österreicher stand mit einem Kaffeebecher neben uns und erklärte, dass man beim Heben aus den Knien arbeiten müsse. Er zeigte es nicht vor. Wahrscheinlich war der Kaffee zu heiß.

Ich schaute zu unserem Fenster hoch. Dahinter standen unsere Betten. Es war die erste Baustelle, auf der ich genau wusste, wie bequem ich es wenige Meter über meinem Kopf haben könnte. Georg folgte meinem Blick. Für einen kurzen Moment standen wir beide still. Dann zeigte Sebastian auf den nächsten Stapel.

Zu Mittag bekamen wir von der Hofküche ein Fiakergulasch. Gratis. Ein tiefer Teller mit reichlich Saft, einem Würstchen, einem Spiegelei und einem Gurkerl. Das Fleisch ließ sich mit der Gabel zerteilen. Nach dem Vormittag war allein die Möglichkeit, im Sitzen etwas Warmes zu essen, ein Höhepunkt.

Georg hörte plötzlich auf zu kauen.

Ein Fiaker fuhr an uns vorbei. Die Pferde gingen langsam, eines bewegte den Kopf in unsere Richtung. Georg sah auf seinen Teller, dann wieder auf das Pferd. Ich verstand, worüber er nachdachte. Fiakergulasch. Warum hieß das eigentlich so?

Ich untersuchte ein Fleischstück auf meiner Gabel. Man sah ihm nicht an, was es einmal gewesen war. Georg meinte, vorhin hätten noch mehr Pferde neben den Kutschen gestanden. Ich hatte sie nicht gezählt. Jetzt wäre es ohnehin zu spät gewesen. Wir schauten den beiden Tieren nach und kauten vorsichtiger weiter. Vielleicht aßen wir gerade einen ihrer Kollegen.

Dann hielt ich das Gurkerl an den Tellerrand, damit es mir nicht dauernd in den Saft rutschte. Man konnte sich auch zu viele Gedanken machen. Das Fleisch schmeckte ausgezeichnet und ich hatte Hunger.

Dazu gab es kaltes tschechisches Bier. Ich nahm einen großen Schluck und spürte, wie meine Laune besser wurde. Das war endlich einmal eine Integrationsmaßnahme, deren Sinn ich sofort verstand. Georg wischte sich den Schaum von den Bartstoppeln und stellte seinen Teller ein Stück weiter von der Fahrstraße weg. So musste er den Pferden nicht mehr in die Augen schauen.

Geld bekamen wir für unsere Arbeit nicht. Die Verpflegung wurde uns ausdrücklich als Entgegenkommen dargestellt. Ich hätte trotzdem lieber einen Lohn bekommen und das Bier selbst bezahlt. Andererseits hätte ich mir von einem Lohn vermutlich genau dieses Bier gekauft. Ich beschloss, mir diesen Gedanken nicht von Sebastian bestätigen zu lassen.

Beim Bier dachte ich an das Schönbrunner Stöckl am Meidlinger Tor. Wiener und böhmische Schmankerln, genau das Richtige nach einem solchen Tag. Dort hätte ich jetzt gern mit Georg gesessen und mich durch die Speisekarte gearbeitet. Wer Schönbrunn besuchte, sollte sich dafür Zeit nehmen. Ich hatte meistens Zeit, wenn mir das Geld fehlte. Und wenn ich arbeitete, bekam ich keins.

Jakub setzte sich zu uns. Er kam aus Gajary, einem kleinen Dorf an der March in der Slowakei. Während er aß, erzählte er von zu Hause und wollte wissen, wie wir beide im Schloss gelandet waren. Georg erklärte ihm die Sache mit den Streichhölzern. Seine eigene Rolle fiel dabei erstaunlich klein aus. Jakub fand, dass wir als Nächstes unsere Dusche überlaufen lassen sollten. Vielleicht bekämen wir dann eine größere Wohnung. Er lachte so laut, dass Sebastian zu uns herüberschaute. Georg schaute nach oben zu unserem Fenster. Ich trat ihm unter dem Tisch gegen das Schienbein.

Wir mochten ihn. Er fragte nach unseren Vornamen und benutzte sie auch. Wenn ein Teil zu schwer war, griff er zu, statt uns zu erklären, dass wir uns nur mehr anstrengen müssten. Und er schaffte es, selbst Georg zum Lachen zu bringen, ohne dass vorher jemand hinfallen musste.

Sein Lieblingssänger war Karol Duchoň. Jakub sang dessen Lieder den ganzen Tag, sobald er den Mund nicht gerade zum Essen brauchte. Besonders oft schmetterte er »V dolinách« über den Ehrenhof. Man konnte ihn zwischen den Lastwagen nicht immer sehen, aber man hörte zuverlässig, wo er arbeitete. Nach der Mittagspause summte Georg bereits mit. Er kannte den Text nicht. Das hinderte ihn nicht daran, an den lautesten Stellen einzusteigen.

Mit Jakub wären wir gut durch den Nachmittag gekommen. Leider gehörte Sebastian weiterhin zum Inventar. Er ließ uns einen Stapel versetzen, damit eine Zufahrt frei blieb. Kurz darauf brauchte er ihn wieder dort, wo er vorher gestanden hatte. Jakub diskutierte mit ihm. Wir warteten neben den Teilen und versuchten, nicht besonders verfügbar auszusehen.

Dann musste Jakub zum nächsten Lastwagen. Ich bückte mich nach einer Metallstrebe und stellte beim Aufrichten fest, dass Georg verschwunden war. Ich suchte ihn hinter dem Stapel, bei den Resten des Mittagessens und an der Tribüne. Nichts. Das war typisch. Sobald ich etwas Schweres in den Händen hielt, fiel ihm eine andere Beschäftigung ein.

Dann hörte ich den Motor des Krans.

Georg saß in der Kabine. Aufrecht, mit beiden Händen an der Steuerung. Er strahlte. So glücklich hatte ich ihn den ganzen Tag nicht gesehen. Hinter der Scheibe bewegte sich sein Mund. Wahrscheinlich sang er noch immer mit Jakub.

Beim Essen hatte er uns erzählt, dass er als Kind Kranführer werden wollte. Gegenstände anheben, durch die Luft bewegen und an einer anderen Stelle wieder absetzen. Von A nach B. In seiner Vorstellung war das eine sehr befriedigende Tätigkeit. Niemand konnte ihm beim Tragen auf die Füße treten. Dass ich ihm nicht früher zugehört hatte, rächte sich jetzt.

Georg war der technische Leiter unserer Widerstandsgruppe, die ebenfalls Piefke 5 hieß. Ich kümmerte mich um die Strategie. Wir kämpften gegen das Programm, das uns täglich zur Arbeit schickte. An diesem Nachmittag schien unser technischer Leiter die Arbeitsbedingungen verbessern zu wollen, ohne vorher die strategische Leitung zu befragen.

Ich hätte sofort eingreifen müssen. Allerdings hatte ich keine Lust mehr, auch nur einen einzigen Rahmen zu schleppen. Wenn der Kran die Arbeit erledigte, wären wir vielleicht früher fertig. Georg hatte schon ganz andere Maschinen in Bewegung gesetzt. Das Problem war meistens erst später aufgetreten.

Eine voll beladene Europalette hing am Kranhaken. Darauf lagen schwere Metallteile für die Tribüne. Langsam hob sie vom Boden ab. Ich legte die Strebe ab und ging ein paar Schritte zur Seite. Georg schaute aus der Kabine und nickte mir zu. Es war tatsächlich beeindruckend, wie leicht sich die Teile bewegen ließen, die uns seit Stunden den Rücken ruinierten.

Dann schwenkte der Kran.

Ich deutete auf den freien Platz neben der Tribüne. Georg hob kurz die Hand. Die Palette bewegte sich weiter. Nicht zu dem freien Platz, sondern in die andere Richtung. Ich winkte heftiger. Georg beugte sich über die Steuerung.

Hinter mir hörte Jakub auf zu singen.

Ich drehte den Kopf. Im Seitentrakt stand der Obersthofmeister am Fenster. Er hielt eine Tasse in der Hand und beobachtete den Aufbau. Neben mir begann Sebastian zu schreien.

Georg zog an einem Hebel.

Die voll beladene Europalette bewegte sich schnurstracks auf das Bürofenster des Obersthofmeisters zu.

Fortsetzung folgt.