Sugar on the Snow
Englische Fassung
Winterliches Wien, schöne Fassaden und die Frage, was der Schnee verdeckt.
Zur englischen Songfassung
KI-Fotomontage auf Grundlage einer realen Aufnahme aus Grebendorf; kein dokumentierter Aufenthalt Maschas. Der gemalte Sandhase auf der zugrunde liegenden Aufnahme ist ein Werk von Torsten Schönbergs Vater Dieter Schönberg. Details der Tafel können durch die KI-Bearbeitung abweichen.
Musik · Stimme · Eigener Rhythmus
Warum ich singe. Warum meine Songs zuerst auf Englisch entstehen und auf Slowakisch eine eigene Gestalt bekommen.
Mascha Sonnenburg ist eine fiktionale, KI-gestützte Künstlerfigur aus Torsten Schönbergs Romanwelt. Die folgenden Ich-Texte erzählen ihre neu entwickelte musikalische Rollenbiografie.
Punk und Heavy Metal mochte ich schon, bevor ich selbst singen wollte. Erst sang ich bei Songs mit, die ich gern hörte. Dann blieben mir eigene Sätze im Kopf, für die bloßes Reden nicht mehr reichte. Ich probierte aus, wie sie mit einer Melodie klangen. Und wie viel von ihnen übrig blieb, wenn ich leiser wurde.
Dabei stellte ich etwas Nützliches fest: Wenn ich singe, lassen mich die Leute ausreden.
Und ja, ich singe gern. Nicht weil ich plötzlich dauernd im Mittelpunkt stehen möchte. Eine Stimme kann Dinge tragen, die in einem Gespräch sofort zerredet werden. Manchmal muss sie ganz nah und leise bleiben. Manchmal braucht sie Bass und eine raue Gitarre. Beides gehört zu mir.
Viele der Songs, die mich geprägt haben, kamen auf Englisch bei mir an. Der Klang passt zu den knappen, kantigen Texten, die ich mag. Deshalb entstehen meine Songs zuerst auf Englisch.
Nicht weil Englisch wahrer wäre. Dort sitzt für mich nur meistens der erste Rhythmus. Danach muss der Text trotzdem beweisen, dass er mehr kann als gut klingen.
Meine Mutter hatte eine Schwäche für slawische Namen. Deshalb heißen mein Bruder und ich Juri und Máša. Das erklärt unsere Namen. Slowakisch gelernt habe ich dadurch selbstverständlich nicht.
Auf die Sprache bin ich über Musik aufmerksam geworden. Ich verstand zunächst kaum etwas, mochte aber den Klang. Einen einzelnen Liedtext kennenzulernen ist etwas anderes, als sich frei in einer Sprache unterhalten zu können. Mich reizt, wie dieselbe Geschichte auf Slowakisch einen anderen Rhythmus bekommt.
Fließend Slowakisch spreche ich nicht. Die slowakischen Texte sind eigene Adaptionen der englischen Fassungen. Bedeutung, Wortklang und Rhythmus sollen zusammenpassen. Dafür darf sich auch eine Zeile verändern.
Ich behaupte nicht, Slowakin zu sein. Ich finde nur nicht, dass eine Geschichte auf eine Sprache beschränkt bleiben muss.
Manchmal braucht die slowakische Fassung ein anderes Bild oder einen anderen Rhythmus, um dieselbe Wahrheit zu erzählen. Wenn sie dabei die bessere Zeile findet, darf sie sie behalten.
Mein englisches Debütalbum Velvet Has a Voice ist in Vorbereitung. Die ebenfalls geplante slowakische Schwesterfassung heißt Zamat má hlas.
Beide erzählen dieselben Grundgeschichten, aber nicht mit identischen Texten. Es geht um Freiheit, Loyalität, Kontrolle, Widersprüche, Nähe und die Dinge, die Menschen gern unter einer schönen Oberfläche verschwinden lassen.
Manche Songs sind leise und nah. Andere werden von tiefem Bass, kantigen Gitarren oder einem härteren Rhythmus getragen. Nicht jeder Titel muss gleich klingen. Wiedererkennbar soll nicht das gleiche Arrangement sein, sondern meine Stimme und mein Blick auf die Dinge.
Wer die Bücher kennt, wird an manchen Stellen eine zweite Ebene hören. Wer sie nicht kennt, soll trotzdem einen vollständigen Song bekommen.
Und wer nach einem Album glaubt, alles über mich zu wissen, darf es sich gern noch einmal von vorn anhören.
Englische Fassung
Winterliches Wien, schöne Fassaden und die Frage, was der Schnee verdeckt.
Zur englischen SongfassungSlowakische Fassung
Eigenständig singbare slowakische Adaption mit derselben Frage unter der Oberfläche.
Zur slowakischen SongfassungGeplanter Plattformstart der beiden Singles:
„Sugar on the Snow“ und „Cukor na snehu“ sind auf den Musikplattformen erst ab diesem Termin zum Streaming und – je nach Angebot der Plattform – zum Download vorgesehen. Mascha könnt ihr auf Spotify schon jetzt folgen.
Die Alben erscheinen im Dezember 2026. Freut euch auf „Velvet Has a Voice“ und die slowakische Schwesterfassung „Zamat má hlas“.
Mascha Sonnenburg ist eine fiktionale, KI-gestützte Künstlerfigur aus Torsten Schönbergs Romanwelt. Ihre Leidenschaft fürs Singen, der Weg zur englischen Songwriting-Sprache und ihr Interesse am Slowakischen sind neu entwickelte Bestandteile der Künstlerbiografie; sie werden in den Romanen bislang nicht erzählt.
Die Ich-Texte dieser Seite sind künstlerische Rollenprosa, keine Romanzitate und keine Beschreibung realer Erlebnisse oder Sprachkenntnisse einer Sängerin. Romanbelegt sind Maschas Vorliebe für Punk und Heavy Metal sowie die Vorliebe ihrer Mutter für slawische Namen. Daraus folgt keine Kenntnis des Slowakischen.
Im tatsächlichen Musikprojekt entstehen die Texte in einem menschlich gesteuerten KI-Workflow. Komposition, Gesang und Instrumentierung der hier vorgestellten Aufnahmen sind KI-generiert. Die slowakischen Texte sind eigene Adaptionen. Das ist kein Nachweis für eine menschliche Prüfung der gesungenen Aussprache; eine solche Abnahme wird hier nicht behauptet.